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Sicherheitsrisiken auf Reisen

Karte der Risikogebiete 2018Das Unternehmen “Control Risks” (www.controlrisks.com) hat sich 1975 darauf spezialisiert Sicherheitsrisiken zu bewerten, denen Reisende und Unternehmen in LĂ€ndern der Welt ausgesetzt sind. Einen schnellen Überblick erlaubt die farbliche Kennzeichung in

unbedeutend (hellgrĂŒn) – gering (hellgelb) – mittel (ockerfarben)– hoch (rot) – extrem (dunkelrot)

Bei genauer Recherche findet man weitere Unterscheidungen hinsichtlich KleinkriminalitÀt, GewaltkriminalitÀt, Korruption und Anderem.

Die Risiken fĂŒr Reisen werden nur in wenigen LĂ€ndern als “unbedeutend” eingestuft. Dazu gehören die Seychellen, Bermuda, Norwegen, Schweden, Finnland, Grönland und die Schweiz. “Gering” sind sie in den LĂ€ndern der EuropĂ€ischen Union aber auch in Mauritius, auf den Malediven, La RĂ©union, in Bali, Namibia, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar und Oman, Botswana, Thailand und Singapur. Als “mittel” werden die Risiken in Indonesien (außer Bali, das mit “gering” bewertet wird), Sri Lanka, Madagaskar, Kambodscha, Nordirland, Griechenland oder SĂŒditalien eingestuft.

HochrisikolÀnder:

Als “hoch” gelten die Sicherheitsrisiken beispielsweise in Teilen Indiens und Bangladeshs, auch Mauretanien, die ElfenbeinkĂŒste, in Teilen Mexikos, Perus und Venezuelas. “Extrem” sind aus Sicht von “Control Risks” die Sicherheitsrisiken in Krisenregionen wie Somalia, Irak, Afghanistan, Teilen des Sudan, des Kongo und Nigerias.

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